Die seit dem 2. Februar 2016 in den Düsseldorfer Lokalmedien diskutierten Pläne zur weiteren dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen im südlichen Stadtteil Wersten, insb. an der Ickerswarder Str. werde ich mit diesem Blog begleiten.

+++++ Update 15.04.2017 +++++
Seit über einem Monat ist der Parkplatz hinter’m Haus nur selten nutzbar, so dass die Kleingärtner dazu übergegangen sind, die Anlage mit ihren Autos zu befahren. Nach Schachtarbeiten wurde in der vergangenen Woche eine kompakte Transformatorenstation (mit Niederspannungsverteilung?) gebaut, so dass die Parkplatzfläche auch am Osterwochenende nicht nutzbar ist.

Warum die Anlage überhaupt noch gebaut werden muss, während in benachbarten Kommunen und Bundesländern der Leerstand in die Zehntausende geht, ist für den gemeinen Steuerzahler nicht so recht nachvollziehbar. Aber was einmal entschieden wurde, muss wohl umgesetzt werden.

+++++ Update 14.03.2017 +++++

Auf Nachfrage habe ich erfahren, dass die Parkplatzfläche des Kleingartenvereins momentan nicht nutzbar ist, da diese für eine Sondierung durch den Kampfmittelräumdienst ausgehoben wurde. Nach erfolgter Sondierung, die für den 22.03. vorgesehen ist, wird die Wiederherstellung des Parkplatzes erfolgen und die Fläche auch wieder zum Parken nutzbar sein. Dieser Zustand wird bis zur Einrichtung des Ersatzparkplatzes vor dem Vereinshaus beibehalten.

Warum darüber seitens der Verwaltung nicht aktiv informiert wurde kann ich nicht so recht nachvollziehen, aber ich bin ja da und frage gerne nach.

+++++ Update 01.03.2017 +++++

Man merkt, in Düsseldorf-Wersten gab es in den letzten Jahrzehnten keine großen gesellschaftspolitischen Aufreger, die in Protesten z.B. gegen die Atomkraft oder wahnwitzige Bauprojekte der Größenordnung Stuttgart 21 & Co mündeten, so dass sich die bürgerschaftliche Beteiligung an der Willensbildung auch im aktuellen Fall eher dilettantisch verhält.

So berichtet RP-Online von der Eingabe einer Bürgerin an den Petitionsausschuss des Landtages, die zurückgewiesen wurde.

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Schon seit Jahren reift in mir die Idee, in einer lockeren Reihe lokale Dienstleister und Geschäfte im Düsseldorfer Süden vorzustellen. Das Problem der Umsetzung liegt wie so oft in der mangelnden Verfügbarkeit freier Zeit begründet. Als mein Kumpel David allerdings vor kurzem sein Personal Training Angebot zu einem intensiven Hardstyle Kettlebelltraining im Düsseldorfer Süden gestartet hat, habe ich nicht lange gezögert und ein kurzes Video gedreht, das er nun sogar auf seiner Website eingebaut hat.

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Philipp Schuch

Microsite Arbeitsbewertung

Arbeitsbewertung wird im deutschsprachigen Raum häufig synonym zu Stellenbewertung, Funktionsbewertung und Positionsbewertung genutzt. Die gängigen Begriffsdefinitionen entsprechen einander weitgehend, so bezeichnet Arbeitsbewertung die Bewertung von Arbeitsplätzen anhand ihrer Aufgaben und Anforderungen mit dem letztlichen Ziel Arbeit und Entgelt systematisch zu verknüpfen. Bei der klassischen Arbeitsbewertung handelt es sich also eher um eine Preisermittlung / Arbeitswertermittlung denn um eine Wertermittlung. Moderne Systeme der Stellenbewertung differenzieren zwischen Wert und Preis einer Stelle,

Auf einer eigenen Microsite möchte ich einen Überblick über Geschichte und Methoden der Arbeitsbewertung geben und einige Quellen anführen.

Am 14. Juni startet um 14:00 Uhr die von der HR Fachgruppe des Bundesverbands deutsche Startups co-organisierte HR Innovation Roadshow in München. Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr hier.

Im Rahmen der Roadshow werden HR-Produktinnovationen von deutschen HR-Startups vorgestellt. Besucher*innen haben die Gelegenheit, die Lösungen aus erster Hand kennen zu lernen und direkt vor Ort testen. Zudem bietet sich das Forum an, um mit Vertretern der Startups und Personalern in einen Austausch zu treten.

Weitere Stationen sind 28. Juni in Nürnberg, 06. Juli in Hamburg, 13. Juli in Frankfurt, 11. Oktober in Köln, Stuttgart (tba), Berlin (tba) und Leipzig (tba).

Wir werden mit QPM und gradar vertreten sein.

In diesem Artikel führe ich eine Sammlung von kommentierten Artikeln und Meinungen zum Entgeltgleichheitsgesetz in Deutschland, das seit Dezember 2015 intensiv diskutiert wird und zum Januar 2018 eingeführt werden soll.

Zu Beginn des Jahres 2017 hat das Bundeskabinett das „Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern“ (Entgelttransparenzgesetz – EntgTransG) beschlossen. Es soll noch im Sommer in Kraft treten. Der ursprüngliche Referentenentwurf aus dem Familienministerium wurde mehrmals verändert. Ersatzlos gestrichen wurde die Pflichtangabe von Mindestentgelten bei Stellenausschreibungen sowie ein zusätzliches Mitbestimmungsrecht bei der „Durchführung von Maßnahmen im Sinne der tatsächlichen Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern“. Auch SMEs, also kleine und mittelständische Unternehmen sind nicht mehr Adressaten des nun erlassenen Gesetzes. Eine reale Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern kann ein Symptom von fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten in Unternehmen oder aber von (un-)bewusster Diskriminierung der Gehaltsentwicklung aufgrund des Geschlechtes sein. Fehlende Chancengleicheit für Frauen wird häufig auch mit dem Begriff der „gläsernen Decke“ umschrieben, an die Frauen in ihrer Karriere „stoßen“ und die sie nicht durchbrechen können, um hohe Fach- oder Führungspositionen einzunehmen. Benjamin Meyer hat mit einem E-Book zur Chancengleichheit einige Informationen zu Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zusammengetragen.

Frau Dr. Tondorf hat in ihrem Newsletter die Eckpunkte des geplanten Entgeltgleichheitsgesetzes veröffentlicht. Der vollständige Entwurf des Gesetzes mit Stand 9. Dezember 2015 wurde an dieser Stelle veröffentlicht. Interessanterweise sind auf den Seiten des Ministeriums keine Informationen zu finden und auch meine Anfrage vom 16. Juni bei der Service-Stelle des BMFSJF ergab nur den Hinweis auf die Website des Ministeriums zur Gleichstellung.

Es folgt die stetig aktualisierte und (teilweise ausführlich) kommentierte Übersicht.

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Auf jeweils zwei Startup-Touren auf der Zukunft Personal stellen sich am 16. und 17. September in Köln spannende HR-Startups vor, deren Ziel es ist, die Arbeitswelt ins digitale Zeitalter zu führen. Die Liste der teilnehmenden Startups finden Sie anbei.

Zahlreiche Mitglieder der Fachgruppe HR-Startups im BVDS sind auf der Messe Zukunft Personal vertreten. Am Mittwoch, 16. September beginnt um 9.15 Uhr eine HR-Startup-Tour. Eine zweite Tour startet am Donnerstag, 17. September um 16.00 Uhr. Die geführten Touren bieten in ca. 90 Minuten einen kompakten Überblick über verschiedenste HR-Startups in mehreren Messehallen. Die Startups präsentieren sich jeweils kurz an Ihren Ständen mit einer Vorstellung und einer Fragerunde. Personalmanager und Journalisten sind herzlich zu den Startup-Touren eingeladen.

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Jonathan ist am 20.08.2015 um 09:17 Uhr zur Welt gekommen. Er ist 51 cm lang und wiegt 3.620 gr.

Jo

Philipp Schuch

Die Entwicklung von gradar

Auswahl und Gewichtung der Faktoren sind ein zentraler Punkt bei der Gestaltung von Stellenbewertungssystemen. Die Faktoren von gradar basieren auf einer von Ralf geleiteten intensiven Analyse des aktuellen internationalen Forschungstandes der Arbeitswissenschaften und Organisationslehre und wurden von Janina, Silke, Volker und mir während der Entwicklung permanent auf ihre Relevanz und Belastbarkeit in der betrieblichen Praxis geprüft.

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gradar ist ein modernes System zur Stellenbewertung, wie ich es mir schon seit Jahren wünsche.Druck

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Meine langjährige Kollegin bei Watson Wyatt und ista, Silke Aumann, geht mit ihrem eigenen Unternehmen an den Start.

Sie agiert als Beraterin und Coach für modernes Projektmanagement im Personalbereich. Nach langjähriger Tätigkeit als Unternehmensberaterin, als Projektleiterin und HR-Managerin im Mittelstand ist sie nun als Gründerin von Aumann-Analytics selbstständig tätig. Wir kooperieren weiterhin sehr eng bei QPM und der Weiterentwicklung unseres Stellenbewertungssystems gradar the job evaluation engine.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und wünsche Ihr viel Erfolg und Freude bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit.

 

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