Übersicht Entgelttransparenzgesetz – EntgTransG (Entgeltgleichheitsgesetz) Deutschland

In diesem Artikel führe ich eine Sammlung von kommentierten Artikeln und Meinungen zum Entgeltgleichheitsgesetz in Deutschland, das seit Dezember 2015 intensiv diskutiert wird und zum Januar 2018 eingeführt werden soll.

Zu Beginn des Jahres 2017 hat das Bundeskabinett das „Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern“ (Entgelttransparenzgesetz – EntgTransG) beschlossen. Es soll noch im Sommer in Kraft treten. Der ursprüngliche Referentenentwurf aus dem Familienministerium wurde mehrmals verändert. Ersatzlos gestrichen wurde die Pflichtangabe von Mindestentgelten bei Stellenausschreibungen sowie ein zusätzliches Mitbestimmungsrecht bei der „Durchführung von Maßnahmen im Sinne der tatsächlichen Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern“. Auch SMEs, also kleine und mittelständische Unternehmen sind nicht mehr Adressaten des nun erlassenen Gesetzes. Eine reale Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern kann ein Symptom von fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten in Unternehmen oder aber von (un-)bewusster Diskriminierung der Gehaltsentwicklung aufgrund des Geschlechtes sein. Fehlende Chancengleicheit für Frauen wird häufig auch mit dem Begriff der „gläsernen Decke“ umschrieben, an die Frauen in ihrer Karriere „stoßen“ und die sie nicht durchbrechen können, um hohe Fach- oder Führungspositionen einzunehmen.

Ich gehe davon aus, dass allein der Zwang zur Beschäftigung mit einer möglichen Entgeltlücke im Unternehmen die Verantwortlichen in Personalabteilungen und Geschäftsführung dazu bringen wird, ihre Vergütung professioneller zu managen und eine ggf. vorhandene Entgeltlücke im Laufe der Zeit zu schließen. Das wird jedoch nicht von heute auf morgen funktionieren. Wie das geht habe ich in meinem neuen Vergütungsblog beschrieben.

Es folgt die stetig aktualisierte und (teilweise ausführlich) kommentierte Übersicht.


Donnerstag, 30. März 2017

Dr. Detlef Grimm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, beschreibt in diesem Beitrag die Anforderungen des Entgelttransparenzgesetzes aus arbeitsrechtlicher Sicht.

Montag, 6. März 2017

Henrike von Platen beschreibt im Handelsblatt ihre Erwartungen an das Entgelttransparenzgesetz und die Möglichkeiten von Unternehmen mehr für die Gleichberechtigung und Gleichbezahlung von Männern und Frauen zu tun.

Samstag, 18. Februar 2017

Spiegel Online stellt eine aktuelle OECD-Studie vor, die verdeutlicht, dass Frauen in Deutschland vornehmlich in Teilzeit arbeiten und somit ein hohes Reallohngefälle gegenüber (ihren) Männern entsteht. In meiner Erfahrung geht Teilzeit-Arbeit häufig noch mit einem „Mutter-Malus“ einher, da in vielen Unternehmen dann nicht die interessanten, strategischen Aufgaben oder gar Führungsverantwortung übertragen werden, sondern selbst hochqualifizierter Arbeitnehmerinnen schnell mit Sachbearbeitungstätigkeiten vorlieb nehmen müssen. Und an dieser Mentalität der alten, weißen Männer (und Frauen) in deutschen, konservativen Unternehmen ändert auch ein Gesetz nichts.

Mittwoch, 15. Februar

In einer Pressemitteilung hält der Verband der Familienunternehmer die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen bis auf 2,3 Prozent für statistisch erklärbar und nimmt an, dass diese zu großen Teilen auf die mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf zurückgeht. Es handele sich bei dem Gesetz um einen „massiven Eingriff in die Vertragsfreiheit“.

Lutz Göbel, Präsident des Verbands sprach nach Vorstellung des Entwurfs im Januar ursprünglich auch von der Entstehung eines neuen Bürokratie-Monsters.

Aus eigener, langjähriger Erfahrung im Bereich Compensation & Benefits sehe ich einige Ursachen dafür, z.B, werden Mitarbeiter in Elternzeit bei Gehaltsanpassungsrunden häufig nicht berücksichtigt, da sie als „ruhend“ geführt werden. Auch gibt es noch viele deutsche Unternehmen, die nicht familienfreundlich agieren, in denen z.B. Meetings nach 16:00 Uhr angesetzt werden, was für Eltern, die ihre Kinder aus einer Betreuungseinrichtung abholen müssen, meist nicht machbar ist.

Montag, 16. Januar 2017.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Die Bundesregierung hat die Einführung des Entgelttransparenzgesetzes beschlossen. Der Gesetzesentwurf des EntgTransG vom 11.01.2017 findet sich nun auch auf den Seiten des BMFSJF. Mein Kommentar zum vorliegen Entwurf habe ich hier veröffentlicht.

Freitag, 6. Januar 2017

De Arbeitsrechts-Kolumnist von haufe.de Alexander R. Zumkeller hat sich den Referentenentwurf  schon vorab einer Verabschiedung durch das Bundeskabinett angeschaut.

 

Freitag, 2. Dezember 2016

Ein Interview mit Prof. Heide Pfarr vom Juristinnenbund habe ich hier gefunden. Mit diesem zeigt sie, dass auch Verfechter*innen des Anliegens mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein können.

Mitwoch, 23. November 2016

Der neue Referentenentwurf liegt nun also vor und der Mittelstandsverbund berichtet darüber. Der Forderung, tarifgebundene Unternehmen von den Prüfpflichten auszunehmen, kann ich mich nicht anschließen, da auch durch übertarifliche Zulagen & Co Unterschiede bei den Gehältern realisiert werden können. Ich habe jüngst bei einem deutschen Mittelständler eine Untersuchung durchgeführt, bei der die simple Analyse von fünf Stellen auf Median-Basis Unterschiede i.H.v. 3-5% zuungunsten der Frauen ergab. Erklärungsansätze dafür können nur mit aufwändigen statistischen Verfahren identifiziert werden und bedürfen dann noch einer qualitativen Prüfung auf mögliche Kausalitäten.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der Mittelstandsverbund gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen aus dem Koalitionsausschuss, die in den nächsten Referentenentwurf des Gesetzes für Lohngerechtigkeit einfließen sollen. Aus fachlicher Sicht finde ich einige Änderungen sinnvoll, so sollen Arbeitgeber ein Wahlrecht bei den Prüfverfahren erhalten und es soll auch keine Zertifizierung der Prüfverfahren geben. Somit ist ideologisch motivierten und u.U. mit den Gender“wissenschaften“ begründeten Verfahren hoffentlich ein wenig Einhalt geboten. Der Deutsche Juristinnenbund berichtet ebenfalls. Einen klugen Kommentar von Tina Groll in der Zeit möchte ich ebenfalls erwähnen.

Dienstag, 23. August 2016

UK women still far adrift on salary and promotion as gender pay gap remains a gulf

In Großbritannien ist der „gender pay gap“ schon viel länger ein Thema als in Deutschland. Mark Crail, Content Director von XpertHR, bringt die Problematik gut auf den Punkt: “The gender pay gap is not primarily about men and women being paid differently for doing the same job. It’s much more about men being present in greater numbers than women the higher up the organisation you go.”

Donnerstag, 14. Juli 2016

Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall in Berlin, im Interview mit der AKTIV Wirtschaftszeitung. Auch wenn er natürlich die Interessen von Arbeitgebern im Auge hat, hier die Verfügbarkeit von Arbeitskräften, sind seine Forderungen an die Politik, mehr Chancengerechtigkeit für Frauen zu schaffen und zum Beispiel die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern deutlich auszubauen auch gesellschaftspolitisch relevant. Ich stimme zu, die propagierte Entgeltlücke von 21% ist eine populistische Aussage, die sich im realweltlichen Arbeitsmarkt so nicht reproduzieren lässt. Aber, es bleibt in vielen Unternehmen eine effektive Entgeltlücke bei gleichwertigen Tätigkeiten und den selben Jobs von bis zu ca. 7% bestehen, die sich u.a. durch Kinderbetreuungszeiten und das damit einhergehende Aussetzen bei Gehaltsrunden erklären lässt. Man kann sagen, das Sitzfleisch der Männer wird belohnt. Würden Frauen früher aus der Elternzeit in den Beruf zurückkehren und ihrer Erwerbsbiographie angemessenen Tätigkeiten nachgehen, würde sich die Lücke schnell schließen. Hierzu braucht es jedoch Angebote von Kitas, die Betreuungszeiten jenseits von 16:00 Uhr ermöglichen sowie eine ebenso qualitativ hochwertige Nachmittagsbeschulung oder -betreuung von Grundschüler wie auch von der Sexta bis zur Obertertia.

Dienstag, 14. Juni 2016

Gleicher Lohn durch Bürokratie?

Das „Gesetz des Monats“ wird von Dr. Julia Förster, Mitarbeiterin der Rechtsantwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer vorgestellt und kommentiert.

Montag, 13. Juni 2016

Wirtschafts Woche: Forscher zur Lohnlücke: Die Unternehmen sind nicht schuld

Mit einer Entgeltlücke von 6,6%, die Forscher vom Institut der deutschen Wirtschaft ermittelt haben, einer der niedrigsten Werte in der EU, fehlt der Politik eigentlich die entscheidende Begründung für das Lohngerechtigkeitsgesetz. In der Analyse zeigt sich, die Unterschiede beim Gehalt ergeben sich vor allem aus individuellen Entscheidungen.

FAZ.net: Koalitionsstreit Gesetz gegen Lohnunterschiede steckt fest

Dietrich Creutzburg von der FAZ beschreibt ausführlich die bürokratischen Aufwände, die bei einer Umsetzung des derzeitigen Gesetzentwurfes entstünden.

Montag, 6. Juni 2016

Zeit: Gehaltsstrukturen so schief wie der Turm von Pisa

Interview mit dem „Gehaltscoach“ Martin Wehrle.

Donnerstag, 12. Mai 2016

Schwesig und Altmaier sollen Entgeltgleichheitsgesetz verhandeln

Ein Beitrag von fuldainfo.

Mittwoch, 16. Februar 2016

Gender Pension Gap: Frauen bekommen nicht mal halb so viel Rente wie Männer

Die Altersarmut von Frauen (sowie der Generation Y) wird ein erhebliches Problem sein

Freitag, 11. März 2016

FAZ: Acht Euro weniger – Typisch Frau, typisch schlecht bezahlt

Montag, 7. März 2016

Revealed: the 30-year economic betrayal dragging down Generation Y’s income

Donnerstag, 11. Februar 2016

Gender Pay Gap ist ein Bewerbungshemmnis

Das Unternehmensbewertungsportal Glassdoor hat eine Studie in Auftrag gegeben, um die Einstellung von Mitarbeitern zu Equal Pay und ihre Wahrnehmung eines möglichen Gender Pay Gaps zu untersuchen.

Mittwoch, 03. Februar 2016

Intel finds no pay gap between men and women at the chipmaker

[Intel] revealed Wednesday that the company has no pay gap between U.S. men and women who work at the same job-grade level within Intel.

Intel analysiert also, wie sich die Gehälter von Frauen und Männern bei gleichwertigen Jobs unterscheiden. Zur Ermittlung der Gleichwertigkeit von Jobs wird eine Stellenbewertung herangezogen. Das nenne ich mal „best practice“. Dass es keinen Unterschied zwischen der Vergütung von Frauen und Männern gibt, ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass Intel viel Zeit und Mühe in ein professionelles Vergütungsmanagement steckt.

Freitag, 29. Januar 2016

Obama aims to close the wage gap with a new proposal for salary transparency
Mal ein Blick über den großen Teich. Der Ansatz der Obama Administration sieht erst mal nur nach Datensammlung aus. Vielleicht reicht dies ja, um indirekt Pay Equity herzustellen.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Es tut sich was: Equal Pay bald auch in Deutschland?
Meine Kollegen Silke Aumann und Ralf Kuklik haben im ADP Personalmanager Portal einen Fachartikel zu den aktuellen deutschen Bemühungen zum Thema Equal Pay veröffentlicht.

Entgeltgleichheitsgesetz: Endlich gleicher Lohn für Männer und Frauen?
Zwei Autorinnen von CMS bewerten den aktuellen Referentenentwurf und beschreiben die Auswirkungen für Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, würde dieser als Gesetz realisiert werden:

  • Stellenbewertung für nicht tarifliche Funktionen
  • Stellenausschreibungen mit Mindestgehalt
  • Auskunftsanspruch für Arbeitnehmer
  • Einführung eines „Lohnkonzepts“
  • Geheimhaltungsklausel in Arbeitsverträgen wird ungültig
  • Mehr betriebliche Mitbestimmung

Dienstag, 26. Januar 2016

Deutsche-Bank-Chefvolkswirt fordert / regt an „Flüchtlinge sollten weniger verdienen als Deutsche“
Einigermaßen fassungslos habe ich dieses Interview gelesen. Man ersetze nur mal den Begriff „Flüchtlinge“ durch „Frauen“, „Türken“ oder „Ostdeutsche“, dann wird die „Brillianz“ der Argumentation nochmal richtig deutlich. In der Volkswirtschaft ist es ein etabliertes Verständnis, dass sich Produktivitäts- und damit Lohnunterschiede aus den unterschiedlichen Eigenschaften von Ländern ergeben. D.h. allein schon die Zuwanderung in ein entwickeltes Industrieland erhöht die Produktivität der individuellen Arbeitskraft, u.a. weil effiziente Arbeitsmethoden und -mittel, eine funktionierende Bürokratie (zumindest außerhalb Berlins), eine moderne Infrastruktur, Zugang zu Märkten, Kapital und Kommunikationsmitteln eher gegeben sind als in Entwicklungsländern. #facepalm

Montag, 18. Januar 2016

CMS Hasche Sigle
Soeben auf Twitter entdeckt, der Geschäftsbereich Arbeitsrecht von CMS Hasche Sigle kommentiert den Entwurf eines Gesetzes für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern. Auch sie befürchten ein Bürokratiemonster.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Haufe.de Kolumne Arbeitsrecht: Kolumne Arbeitsrecht Entwurf zur Entgeltgleichheit – keine leichte Kost
Alexander R. Zumkeller, Präsident des Bundesverbands der Arbeitsrechtler in Unternehmen (BVAU), kritisiert das geplante Gesetz zur Entgeltgleichheit. Interessanterweise erwähnt auch er eine meiner Befürchtungen, dass durch die Hintertür doch die  Zwangseinführung einer Tarifbindung betrieben wird.

Sonntag, 20. Dezember 2015

welt.de Was diese Chefinnen an Schwesigs Lohngesetz ärgert
Die Verpflichtung, ein betriebliches Verfahren zur Überprüfung und Herstellung von Equal Pay durchzuführen und darüber zu berichten geht im Grunde damit einher, nicht-tarifgebundene Positionen einer Stellenbewertung zu unterziehen. Der deutsche Mittelstand kennt eine solche Positionsbewertung häufig nicht, da viele Unternehmen tarifgebunden sind oder sich an Tarifverträgen orientieren und somit das Gros der Belegschaft einem mehr oder minder hochwertigem Verfahren zur Einstufung unterliegt. Und da Führungskräfte in Deutschland  (leider) häufig Männer sind, könnte man meine, dass es nicht unbedingt eine Stellenbewertung braucht, um darüber hinaus die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen bei gleichwertiger Arbeit sicher zu stellen.

Dass der Status Führungskraft in Deutschland zumeist mit Personalverantwortung einhergeht ist allerdings ein anderes Thema. So könnte eine ordentliche Stellenbewertung zeigen, dass auch herausgehobenen Fachpositionen gleichwertig zu vielen Führungspositionen zu sehen sind. Karriere kann in modernen Unternehmen auch mit solch hochwertigen Jobs der Fachkarriere oder im Projektmanagement gemacht werden, was somit auch zur Schließung der unbereinigten Entgeltlücke und Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Referentenentwurf des BMFSFJ zur Entgeltgleichheit

Kommentar von rehmnet.de

Montag, 14. Dezember 2015

impulse.de Entgeltgleichheitsgesetz : Arbeitgeber unter Generalverdacht
Marie-Christine Ostermann stellt sich die Frage nach der Gleichwertigkeit von Arbeit und befürchtet erheblichen Zusatzaufwand bei der Nutzung von Arbeitsbewertungsverfahren.
Bei der Wikipedia habe ich vor einiger Zeit versucht den Unterschied zwischen Stellenbewertung und Arbeitsbewertung zu beschreiben. Abschließend ist für Frau Ostermann das fehlende Vertrauen zwischen Politik und Wirtschaft ein Kernthema.

Samstag, 12. Dezember 2015

Firmen sollen Mindestgehalt in Stellenanzeigen angeben
Im angelsächsischen Ausland längst üblich, sollen laut Gesetzentwurf auf künftig in Deutschland Mindestgehälter in Stellenanzeigen angegeben werden. Wohl dem Unternehmen, dass Entgeltgruppen aus Tarifverträgen oder Gehaltsbänder definiert hat.

Freitag, 11. Dezember 2015

Entgeltgleichheitsgesetz: Regulierungsbedarf nicht vorhanden
Der Zentralverband des deutschen Handwerk befürchtet ein Bürokratie-Monster, wobei die meisten mittelständischen Handwerksbetrieb aufgrund ihrer Größe sowie der oft vorhandenen Tarifbindung oder -orientierung nicht von allzu großem Zusatzaufwand betroffen sein dürften.

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Ein Gesetz für Männer: Warum der Entwurf zum Entgeltgleichheitsgesetz nichts taugt
Ein fundierter Beitrag des Bloggers und Volkswirts Johannes Eber über die eigentlichen Gründe der Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern.

 

 

 

 

 


Nachtrag

Ich habe im Mai 2015 auf dem HR Innovation Day der HTWK Leipzig einen Vortrag zum Thema Equal Pay gehalten, der aktueller denn je ist. Den Foliensatz dazu gibt es auch auf Slideshare. In unserem Youtube-Channel haben wir auch mit der Sammlung von Videos begonnen, die das Thema Equal Pay behandeln.

Mein persönlicher Beitrag zum Wertewandel besteht auch darin, dass meine Frau und ich gleich viel in Teilzeit arbeiten und wir uns die Kinderbetreuung sowie Arbeit im Haushalt teilen. Freiheit und Gleichberechtigung sind anstrengend und der Weg dahin unbequem, wir gehen ihn.

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