Wenn man selbst ein Unternehmen aufgebaut hat, entwickelt man vermutlich einen etwas anderen Blick auf Start-ups und Investments.
Mich interessieren weniger Hochglanz-Pitchdecks, möglichst große TAMs und die Frage, wie schnell sich ein Unternehmen zum Unicorn entwickeln könnte. Viel spannender finde ich die Menschen hinter einer Idee, das Problem, das sie lösen wollen, und die Frage, ob daraus ein vernünftiges Geschäftsmodell entstehen kann.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mit gradar selbst erlebt habe, wie lange es dauern kann, aus einer Idee ein funktionierendes Unternehmen zu bauen.
Inzwischen bin ich neben gradar an einigen weiteren Unternehmen beteiligt. Die Investments sind ziemlich unterschiedlich: ein HR-Tech-Unternehmen aus Düsseldorf, Mikrohotels aus Überseecontainern, eine Compensation-Plattform aus Mauritius und ein weiteres Compensation-Unternehmen aus Serbien.
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