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	<title>Philipp Schuch &#187; IBM</title>
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	<description>Beruf, Compensation &#38; Benefits, Düsseldorf, Enterprise 2.0, Netzpolitik, Privates, Technik</description>
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		<title>Eine kurze Geschichte der IT</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mich per twitter von meinem alten PC, einem Dell Dimension XPS T500 verabschiedet , der nun auf den Recycling Hof wandert. Diesen Abschied nehme ich heute zum Anlass, mal zu resümieren, was ich in den letzten 14 Jahren an Hardware verschlissen habe. Seit nach und nach all unsere alten Computersysteme ins Recycling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mich per <a href="http://twitter.com/Gischgimmasch/statuses/876408340" target="_blank">twitter </a> von meinem alten PC, einem <a href="http://www.pcpro.co.uk/reviews/1379/dell-dimension-xps-t500.html" target="_blank">Dell Dimension XPS T500</a> verabschiedet , der nun auf den Recycling Hof wandert. Diesen Abschied nehme ich heute zum Anlass, mal zu resümieren, was ich in den letzten 14 Jahren an Hardware verschlissen habe.</p>
<p><span id="more-81"></span>Seit nach und nach all unsere alten Computersysteme ins Recycling wandern, ist es mal an der Zeit festzuhalten, was sich bei uns im Laufe der Zeit an Hardware angesammelt und wieder verabschiedet hat.</p>
<p>Unseren ersten PC kauften wir im Jahr 1994, einen Olivetti PC, mit einem Intel 486 SX 25Mhz Prozessor, ergänzt um einen DX2/50 Coprozessor, 4 MB RAM, 170 MB Festplatte, 3,5&#8243; Diskettenlaufwerk, MS Dos 6.2 und Microsoft Windows for Workgroups 3.11.</p>
<p>Das Gerät habe ich dann im Laufe der Zeit mit einem 2x CD Laufwerk aufgerüstet, eine 540 MB Festplatte installiert und irgendwann sogar eine ungeheuer teure RAM Erweiterung (16 MB) bei Data Becker gekauft, die inkompatibel war und daraufhin nicht zurückgenommen wurde.</p>
<p>Anfang 1996 haben wir einen Pentium mit 133 Mhz, 16 MB RAM, einer 3 GB Festplatte und einer Matrox Millenium Grafikkarte bekommen, der als WinBIS System meines Vaters diente. Als irgendwann mal der Prozessorlüfter ausfiel, habe ich den Prozessor heruntergetaktet und somit einen stabilen Betrieb ermöglicht, bis ein Techniker den Lüfter im Rahmen der Garantie austauschen konnte. Auf diese Eingebung bin ich bis heute stolz.</p>
<p>Ende 1996 kam unser erster DELL ins Haus, ein Pentium Pro mit 180Mhz, 32 MB RAM, 3 GB Festplatte und einer Matrox Millennium II Grafikkarte. Um die Grafikkarte richtig zur Geltung zu bringen, haben wir damals noch einen EIZO F56 Monitor mit 17&#8243; dazugekauft, der beste Röhrenmonitor, den ich je hatte.</p>
<p>Zu diesem Gerät habe ich auch meinen ersten Scanner (600 DPI, SCSI Schnittstelle, Hersteller Trust) bekommen und habe später, als es daran ging, die Website der Schule zu basteln, noch ein 100MB Parallel Port ZIP Laufwerk erworben. Zuhause hatten wir zu dieser Zeit nur ein 28.800 Baud Modem mit RP Online als Einwahlprovider, während in der Schule schon eine 64 Kbit ISDN Standleitung installiert war.</p>
<p>Diesen Rechner habe ich später auf 96 MB RAM aufgerüstet und noch eine zweite Festplatte (8 GB) installiert.</p>
<p>Den nächsten Rechner haben wir Anfang 1998 wieder von DELL gekauft, anfangs erwähnten Dimension XPS T500 mit einem Pentium III 500Mhz, 128MB RAM, 13 GB Festplatte und einer NVIDIA TNT Grafikkarte. Dieses System wurde mit Windows 98 geliefert, der einzigen Möglichkeit, eine Zweibildschirmkonfiguration zu betreiben. Ich habe damals lange gesucht, um in Düsseldorf einen Händler zu finden, der die Matrox G200 Grafikkarte in der PCI Version liefern konnte. Fündig geworden bin ich bei Computer Mungan auf der Oststraße, die uns dann zwei Exemplare besorgen konnten. Meinen EIZO Monitor habe ich gegen einen 19&#8243; Monitor von Nokia getauscht und die beiden 17&#8243; Bildschirme am Rechner meines Vaters zu einer Dualscreen Konfiguration gekoppelt. Das war damals echt &#8216;ne Attraktion im Laden.</p>
<p>Mitte 1999 habe ich mir dann einen neuen Rechner zusammengestellt, einen AMD Athlon 700 Mhz, 256 MB RAM, 10GB und 30GB Festplatte, die erste als Systempartition und die zweite als Laufwerk für Videodaten. Zusammen mit einer Miro Video DC 30 unter Windows 2000 habe ich darauf mit Premiere 5 meine ersten Schnittversuche gewagt. Bei der Grafikkarte habe ich auf eine Matrox Millenium G400 mit 32 MB Ram gesetzt, die, wenn ich mich recht erinnere und Windows 2000 zwei Bildschirme unterstützt hat.</p>
<p>Nahezu zeitgleich haben wir für den Rechner meines Vaters zwei EIZO 15&#8243; TFT Bildschirme bekommen, zu je 3.500 DM. Das waren damals noch richtig krasse Preise!</p>
<p>Es folgte im April 2002 mein erstes Notebook, ein IBM Thinkpad A22m mit 256MB RAM und 850Mhz Intel Mobile CPU, die Festplatte war anfangs 20GB groß, wurde dann aber durch ein 60GB fassendes Modell ersetzt. Dieses Gerät haben wir Ende 2004 im Tsunami verloren, nun, wir haben es wieder gefunden, es ragte allerdings nur noch wenige Zentimeter aus dem Schlamm heraus &#8230; glücklicherweise hatte ich vor Abflug ein vollständiges Backup aller wichtigen Daten auf die alte 20GB Festplatte gezogen, die man mit einem Ultrabay 2000 Festplatten Adapter nutzen konnte.</p>
<p>Als Ersatz kam im Januar 2005 ein neues Notebook, ein Samsung M40, Pentium M 1,6Ghz, 2GB RAM, 100GB Festplatte und 17&#8243; Bildschirm, dieses ist heute noch in Gebrauch und leistet als eines der leichtestes 17&#8243; Notebooks (3kg) treue Dienste als Langläufer mit Zusatzakku und als Präsentationsmaschine.</p>
<p>Den zu Beginn erwähnten DELL XPS T500 haben wir später in 2005 durch einen neuen DELL ersetzt, 3,2 Ghz, 1GB RAM und der Besonderheit von zwei im RAID 1 Verbund laufenden 160GB Festplatten, deren Daten also permanent gespiegelt werden. Das Gerät läuft immer noch stabil mit der Erstinstallation und einem wunderschönen Samsung 20&#8243; Breitbildmonitor.</p>
<p>Ende 2005 habe ich mir dann aus akademischen Gründen einen Spielerechner gegönnt und selbst zusammengebaut, enthalten sind eine AMD X2 4200 CPU, 1GB RAM, 250MB Festplatte und eine Nvidia 7800GTX Grafikkarte, diesen Rechner werden ich bald auf 3GB RAM aufrüsten und eine richtig schnelle Festplatte (10.000 U/Min) als Systempartition installieren. Vielleicht baue ich auch noch einen DVD Brenner ein, aber viel mehr lohnt sich wohl nicht zu investieren.</p>
<p>Aktuell nutze ich ein Sony VGN-SZ4 Notebook mit Dual Core CPU, 2GB RAM und 160GB Festplatte. Es ist leicht (1,6kg) und schnell und säuselt gerade in seiner Dockingstation vor sich hin.</p>
<p>So, jetzt geht es mir schon deutlich besser und der aktuelle Anfall von Nostalgie ist schon wieder verflogen.</p>
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		<title>The Genographic Project</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 15:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[genetic markers]]></category>
		<category><![CDATA[Genographic Project]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[National Geographic]]></category>

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		<description><![CDATA[A couple of months ago I read an article on the IBM Intranet about the National Geographic Genographic Project , which, at the time, I had never heard of. This project, supported by IBM, has the goal to â€œunderstand the human journey â€” where we came from and how we got to where we live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A couple of months ago I read an article on the IBM Intranet about the <a href="https://www3.nationalgeographic.com/genographic/index.html" target="_blank">National Geographic Genographic Project</a> , which, at the time, I had never heard of. This project, supported by IBM, has the goal to â€œunderstand the human journey â€” where we came from and how we got to where we live todayâ€ as the website tells it. The data collected â€œwill map world migratory patterns dating back some 150,000 years and will fill in the huge gaps in our knowledge of humankindâ€™s migratory history.â€</p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<table border="0" width="120" align="right">
<tbody>
<tr align="right">
<td><img src="http://www.philipp-schuch.de/images/stories/phil%20-%20out%20of%20africa.jpg" alt="Active Image" width="98" height="150" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://morph.cs.st-andrews.ac.uk//Transformer/" target="_blank">Face of the past.</a> Myself 90.000 years ago <img src='http://www.philipp-schuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>I remember myself sitting at Hyde Park, London sometime in Summer 1999 when I had just bought Jared Diamondâ€™s &#8220;Guns, Germs, and Steel: The Fates of Human Societies&#8221;. I immersed myself deeply in his book and I am to this day completely fascinated by anything related to ancestry research and the genetic journey of humankind.</p>
<p>The participation kit is only $100 and itâ€™s money well spent if you ask me, especially when you take into account, that the Greenback is not what it used to be and sourcing in the states is really cheap at the moment. <img src='http://www.philipp-schuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>A few weeks ago I got the results and would now like to share my &#8220;ancestral journey&#8221; with you, that might encourage one or the other reader to take part in this fascinating and important project.</p>
<p><strong>THE RESULTS</strong></p>
<p>My Y-chromosome results identify me as a member of haplogroup E3b.</p>
<p>The genetic markers that define my ancestral history reach back roughly 60,000 years to the first common marker of all non-African men, M168, and follow my lineage to present day, ending with M35, the defining marker of haplogroup E3b.</p>
<p><img src="http://www.philipp-schuch.de/images/stories/genetic%20journey.jpg" alt="Active Image" width="266" height="220" /></p>
<p>If we Look at the map highlighting my ancestors&#8217; route, you will see that members of haplogroup E3b carry the following Y chromosome<br />
markers:</p>
<p>M168 &gt; YAP &gt; M96 &gt; M35</p>
<p>Today, the E3b line of descent is most heavily represented in Mediterranean populations. Approximately 10 percent of the men in Spain belong to this haplogroup, as do 12 percent of the men in northern Italy, and 13 percent of the men in central and southern Italy. Roughly 20 percent of the men in Sicily belong to this group. In the Balkans and Greece, between 20 to 30 percent of the men belong to E3b, as do nearly 75 percent of the men in North Africa. The haplogroup is rarely found in India  or East Asia. Around 10 percent of all European men trace their descent to this Line. For example, in Ireland, 3 to 4 percent of the men belong; in England, 4 to 5 percent; Hungary, 7 percent, and Poland, 8 to 9 percent. Nearly 25 percent of Jewish men belong to this haplogroup.</p>
<hr />To be clear these tests are not conventional genealogy. Test results will not provide names for one&#8217;s personal family tree or tell you where your great grandparents lived. Rather, they will indicate the maternal or paternal genetic markers your deep ancestors passed on to you and the story that goes with those markers. For the purpose of conventional genealogy I&#8217;ve set up a family tree with <a href="http://trees.ancestry.com/fhs/home.aspx?tid=4113611" target="_blank">ancestry.com</a> that incorporates all the information Gerald Schuch (* Saginaw, MI, USA; â€  Bath, Somerset, UK) collected about the Schuchs from Weickartshain, Hesse during many years of research and some additional data I&#8217;ve been able to put together.</p>
<p>This is very exciting stuff and if you would like to contact me about this story, please don&#8217;t hesitate <a href="http://www.philipp-schuch.de/impressum">to do so.</a></p>
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		<title>Meine erste Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meinen Umzug mit Patricks Hilfe aus Magdeburg nach Böblingen gestemmt hatte, in meine neue Wohnung eingezogen war und dort die erste Nacht tief und fest schlafend verbracht habe, stand mein erster Tag bei der IBM an. Nach fünf-einhalb Jahren Studium, diversen Praktika und Projekten musste ich allerdings schon im ersten Meeting festellen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meinen Umzug mit Patricks Hilfe aus Magdeburg nach Böblingen gestemmt hatte, in meine neue Wohnung eingezogen war und dort die erste Nacht tief und fest schlafend verbracht habe, stand mein erster Tag bei der IBM an. Nach fünf-einhalb Jahren Studium, diversen Praktika und Projekten musste ich allerdings schon im ersten Meeting festellen, dass ich im Grunde überhaupt keine Ahnung habe.</p>
<p>Aber, soweit ich es nach einer Woche beurteilen kann, war IBM genau die richtige Wahl für die kommenden sechs Monate. Ein super Team, interessante Aufgaben und eine Feedback Kultur, die ihres gleichen sucht, werden mich bei meiner weiteren Entwicklung erfolgreich unterstützen.</p>
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		<title>Praktikum in der Personalentwicklung</title>
		<link>http://www.philipp-schuch.de/2007/03/10/praktikum-in-der-personalentwicklung/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 15:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April beginne ich ein sechsmonatiges Praktikum im Bereich Personalentwicklung bei der IBM Entwicklung Deutschland GmbH in Böblingen bei Stuttgart. Im Anschluss habe ich zudem einen Platz für meine Bachelor-Arbeit in einem großen Automobilkonzern in Aussicht. Letzteres ist allerdings noch nicht spruchreif, da ich bislang keinen Vertrag unterschrieben habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April beginne ich ein sechsmonatiges Praktikum im Bereich Personalentwicklung bei der IBM Entwicklung Deutschland GmbH in Böblingen bei Stuttgart.</p>
<p>Im Anschluss habe ich zudem einen Platz für meine Bachelor-Arbeit in einem großen Automobilkonzern in Aussicht. Letzteres ist allerdings noch nicht spruchreif, da ich bislang keinen Vertrag unterschrieben habe.</p>
]]></content:encoded>
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