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	<title>Philipp Schuch &#187; Technik</title>
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	<description>Beruf, Compensation &#38; Benefits, Düsseldorf, Enterprise 2.0, Netzpolitik, Privates, Technik</description>
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		<title>Sony Vaio SZ4, Festplatten Upgrade und Windows 7</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[SZ4]]></category>
		<category><![CDATA[Vaio]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa zweieinhalb Jahren habe ich mir meinen immer noch aktuellen Laptop, einen Sony Vaio SZ4, gekauft. Nach einem ersten Downgrade auf Windows XP, bin ich Anfang dieses Jahres wieder auf Windows Vista mit Service Pack 2 umgestiegen. Die Erfahrung mit Vista war durchwachsen, immerhin hatte ich zwischenzeitlich meine Adobe-Software von CS2 auf CS4 aktualisiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa <a href="http://www.philipp-schuch.de/2007/06/24/drei-wochen-its-a-sony/" target="_self">zweieinhalb Jahren</a> habe ich mir meinen immer noch aktuellen Laptop, einen Sony Vaio SZ4, gekauft. Nach einem ersten <a href="http://www.philipp-schuch.de/2008/02/17/acht-monate-its-a-sony/" target="_self">Downgrade</a> auf Windows XP, bin ich Anfang dieses Jahres wieder auf Windows Vista mit Service Pack 2 umgestiegen. Die Erfahrung mit Vista war durchwachsen, immerhin hatte ich zwischenzeitlich meine Adobe-Software von CS2 auf CS4 aktualisiert, so  dass ich endlich Acrobat, Photoshop &amp; Premiere problemlos nutzen konnte.</p>
<p>Zwischenzeitlich ist die integrierte Standardfestplatte mit 160GB (Seagate Momentus 5400.3) nahezu vollgelaufen, so dass ich mich vergangene Woche zu einem Festplatten-Upgrade entschieden habe. Der Laptop läuft nun einwandfrei mit einer brandneuen <a href="http://www.seagate.com/www/de-de/products/laptops/momentus/momentus_7200.4/" target="_blank">Seagate Momentus 7.200.4</a> (500GB) und es war eine tolle Erfahrung, mal wieder an einem Rechner schrauben zu können. Eine detailierte, englischsprachige Anleitung zum Austausch der Festplatte findet sich <a href="http://laptoplogic.com/resources/detail.php?id=43" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Im Anschluss habe ich Windows 7 &#8211; 32 Bit installiert, was absolut problemlos möglich war. Einzig den Treiber für die nvidia Grafikkarte musste ich extern von der Sony Support Seite beziehen, hier funktioniert der Vista-Treiber einwandfrei.</p>
<p>Sollte also jemand überlegen, die Festplatte austauschen und/oder Windows 7 auf einem Sony Vaio SZ4 installieren zu wollen, es funktioniert.</p>
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		<title>Order of things &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 12:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five is [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span lang="DE">&#8220;Anything that is in the world when you&#8217;re born is normal and ordinary and is  just a natural part of the way the world works. Anything that&#8217;s invented between  when you&#8217;re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and  you can probably get a career in it. Anything invented after you&#8217;re thirty-five  is against the natural order of things.&#8221;</span></span></p>
<p><span><span lang="DE">(<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Douglas_Adams" target="_blank">Douglas Adams</a>, <a href="http://www.amazon.de/Ultimate-Hitchhikers-Guide-Galaxy/dp/0345453743/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1249130577&amp;sr=8-1" target="_blank">Hitchhikers Guide to  the Galaxy</a>) </span></span></p>
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		<title>Blog ist da</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2001 existiert diese Website in der inzwischen 6. Revision. Wie alles begann, kann man sehr schön bei archive.org nachschauen. Heute habe ich viele der alten Artikel meiner Website in mein neues Weblog übernommen. Die Bildergallerien habe ich aufgelöst und werde die einzelnen Fotos nach und nach an anderen Orten veröffentlichen, z.B. in den Netzwerken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2001 existiert diese Website in der inzwischen 6. Revision. Wie alles begann, kann man sehr schön bei <a href="http://web.archive.org/web/*/http://www.philipp-schuch.de" target="_blank">archive.org</a> nachschauen.</p>
<p>Heute habe ich viele der alten Artikel meiner Website in mein neues Weblog übernommen. Die Bildergallerien habe ich aufgelöst und werde die einzelnen Fotos nach und nach an anderen Orten veröffentlichen, z.B. in den Netzwerken <a href="http://www.ees-bamberg.net">EES Bamberg</a>,  <a href="http://www.medienbildung.opennetworx.org/" target="_blank">Medienbildung </a> oder <a href="http://www.goerres-ehemalige.net">Görres Ehemalige</a>.</p>
<p>Ich werde künftig versuchen, regelmäßiger zu verschiedenen Themen zu posten, allein schon durch meinen Beruf als Berater bei Watson Wyatt dürften sich einige interessante Gelegenheiten ergeben.</p>
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		<title>Blog kommt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ich als Corporate Blogger zum Thema Vergütung und Nebenleistungen aktiv bin, habe ich das Blog Prinzip richtig schätzen gelernt. Man ist deutlich schneller in der Veröffentlichung von Texten und strukturiert seine Beiträge besser als es z.B. mit meiner joomla-basierten Website möglich wäre. Ich werde daher in naher Zukunft ebenfalls auf WordPress umschwenken und meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich als Corporate Blogger zum Thema <a href="http://wwds-blog-deutschland.com/" target="_blank">Vergütung und Nebenleistungen</a> aktiv bin, habe ich das Blog Prinzip richtig schätzen gelernt. Man ist deutlich schneller in der Veröffentlichung von Texten und strukturiert seine Beiträge besser als es z.B. mit meiner joomla-basierten Website möglich wäre. Ich werde daher in naher Zukunft ebenfalls auf WordPress umschwenken und meine Seite zu einem Blog umbauen. In diesem Zuge wird leider auch das neunjährige Bildarchiv größtenteils verschwinden. Alles hat seine Zeit &#8230;</p>
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		<title>Popcorn Hour A110, das coolste Gadget seit langem!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 15:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPod touch]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn Hour]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Home Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen dürfte ja gemeinhin bekannt sein, dass es mein erklärtes Ziel ist, die Wohnung vollständig zu vernetzen. Nachdem wir schon bei Bezug im Oktober 2007 ein Netzwerkkabel im Wohnzimmer verlegt hatten, um TV &#38; Co (XBOX, HD Player, etc.) anschließen zu können, ist es seit Januar 2009 endlich möglich, dass nun auch das Keller(gäste)appartment per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen dürfte ja gemeinhin bekannt sein, dass es mein erklärtes Ziel ist, die Wohnung vollständig zu vernetzen. Nachdem wir schon bei Bezug im Oktober 2007 ein Netzwerkkabel im Wohnzimmer verlegt hatten, um TV &amp; Co (XBOX, HD Player, etc.) anschließen zu können, ist es seit Januar 2009 endlich möglich, dass nun auch das Keller(gäste)appartment per Gigabit Ethernet versorgt wird. Mein neuestes Spielzeug ist allerdings ein Streaming Client, also ein Gerät, das multimediale Inhalte von der Serverfestplatte oder einem beliebigen angeschlossenen Medium (USB-Stick, integrierte Festplatte, DVD-Laufwerk, etc.) direkt auf dem Fernseher wiedergeben kann.</p>
<p>Bevor ich den &#8220;Networked Media Tank&#8221; <a href="http://www.popcorn-hour.de/A110-1.htm" target="_blank">Popcorn Hour A110</a> vergangene Woche erwarb, habe ich verschiedene andere Möglichkeiten durchgespielt, wie man vor allem Videos auf dem großen Fernseher anschauen könnte. Eine Alternative wäre Streaming über die XBOX 360 bzw. über eine Playstation 3. Großer Nachteil dieser Konsolen sind jedoch sowohl Stromverbrauch als auch Lautstärke der Lüfter.</p>
<p>Ein iPod Touch ist  ebenfalls keine Alternative. Apple ermöglicht nicht die Wiedergabe beliebiger Video-Codecs, so dass alle Videos erst in das Apple-eigene MP4 Format gewandelt werden müssen, um sie auf dem iPod Touch bzw. per Komponentenkabel auf einem angeschlossenen Bildschirm abspielen zu können. Ganz ehrlich, das ist mir zu blöd. Der iPod Touch ist ein tolles Gadget, um Musik zu hören und mal eben im Internet zu surfen, aber als Video-Maschine beschränken die Hard- und Software die Möglichkeiten viel zu sehr.</p>
<p>Als wir z.B. am Morgen nach meiner Geburtstagsparty die Bilder des Vorabends auf dem Fernseher anschauen wollten, musste ich diese erst auf den Rechner ziehen, dann in iTunes einspeisen und mit dem iPod synchronisieren. Erst dann konnte ich das Gerät an den Fernseher anschließen, um die Bilder abzuspielen. Einen automatischen Abgleich per WLAN gibt es nicht.</p>
<p>Ich persönlich glaube nicht, dass Apple mit dieser Closed-Strategie noch lange erfolgreich bleiben kann. Geschichte lehrt uns, dass alle Mauern, die der Mensch gebaut hat, entweder eines Tages radikal niedergerissen wurden oder aber zu einer inneren Degeneration des Systems (römisches Reich, katholische Kirche, DDR, etc.) geführt haben, an der dieses dann von selbst gescheitert ist.</p>
<p>Genug des Exkurses zu Höhen und Tiefen als Besitzer eines iPod Touch.</p>
<p>Eine offene Lösung, die alle Medienformate unterstützt, habe ich mit dem Popcorn Hour A110 Streaming Client gefunden. Dabei handelt es sich um eine kleine Box mit HDMI, Komponenten, Netzwerk und USB Schnittstellen, die ich per HDMI an den Fernseher angeschlossen und mit einem Netzwerkkabel an einen Gigabit Switch gehängt habe.</p>
<p>Nach dem ersten Einschalten hat das Gerät gleich meinen Windows Homeserver gefunden und konnte alle Musikstücke und Videodateien per UPNP bzw. Windows Media Connect wiedergeben. ISO-Images kann man auf diesem Wege allerdings nicht laden, da diese von Windows Media Connect nicht unterstützt werden. Hierzu musste ich eine Samba-Freigabe einrichten. Hierfür habe ich einen dedizierten Nutzer &#8220;Video&#8221; angelegt, der nur Zugriff auf die Verzeichnisse mit den Videos hat. Diesen Nutzer trägt man im Pfad: Setup &gt; Media Server &gt; Network Shares ein und kann im Anschluss gleich auf die Verzeichnisse des neuen Shares zugreifen.</p>
<p>Über einen so eingerichteten Share kann man dann auch ISO-Images von DVDs abspielen.</p>
<p>Wenn es in Deutschland nicht illegal wäre, den Kopierschutz von DVDs zu umgehen, würde ich z.B. mit AnyDVD meine gesamten Serien auf die Festplatte des Servers ziehen und die DVD-Boxen im Regal verstauben lassen. Warum soll man Datenträger wechseln, wenn die Daten direkt über das Netzwerk geladen werden können? Nun, das deutsche Urheberrecht ist nur ein weiterer Beleg dafür, dass ein Großteil der Regierung / der Volksvertreter noch nicht in der heutigen Zeit angekommen sind.</p>
<p>Abschließend möchte ich den Popcorn Hour A110 Streaming Client als &#8220;Gadget of the Year&#8221; vorschlagen. Auf gleichwertigen Plätzen folgen mein Windows Homeserver von Tranquil PC, Amazon S3 online Backup mit Hilfe von Jungle Disk, mein iPod Touch, Friendfeed, Twitter und natürlich OpenNetworX in der aktuellen und kommenden Version (Q2 2009). Da ich an dieser Stelle verschiedene Technologien, Services &amp; Medien mische, dürfen natürlich &#8220;How I met your mother&#8221; und &#8220;LOST&#8221; nicht fehlen. <img src='http://www.philipp-schuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Eine neue Backup Strategie</title>
		<link>http://www.philipp-schuch.de/2008/11/29/eine-neue-backup-strategie/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 15:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon S3]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[JungleDisk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Home Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag ist in Arbeit (&#8220;work-in-progress&#8220;) und dient für die kommenden Wochen als Ort, um die Ergebnisse meiner Experimente festzuhalten. Ziel der Überlegungen zu meiner neuen Backup Strategie ist ein verteiltes Backup der Daten aller Familienangehöriger. Aktualisierung: 11. Dezember 2008 Rahmenbedingungen Seit Mai diesen Jahres steht in meiner Düsseldorfer Wohnung ein Server mit dem Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist in Arbeit (&#8220;<em><strong>work-in-progress</strong></em>&#8220;) und dient für die kommenden Wochen als Ort, um die Ergebnisse meiner Experimente festzuhalten. Ziel der Überlegungen zu meiner neuen Backup Strategie ist ein verteiltes Backup der Daten aller Familienangehöriger.</p>
<p>Aktualisierung: 11. Dezember 2008</p>
<h3>Rahmenbedingungen</h3>
<p>Seit Mai diesen Jahres steht in meiner Düsseldorfer Wohnung ein Server mit dem Windows Home Server Betriebssystem. Die Hardware habe ich von <a href="http://www.tranquilpc-shop.co.uk/acatalog/HOME_SERVERS.html" target="_blank">Tranquil PC</a> bezogen und besteht aus einem früheren Modell der T7 Reihe, das ich mit dem T7-HDx Modul um zusätzlichen Festplattenspeicher ergänzt habe. Das System ist lüfterlos und läuft somit bis auf die Festplattenzugriffe sehr geräuscharm.</p>
<h3>Die derzeitigen Backup Vorkehrungen</h3>
<p>Derzeit werden die Backups (Client-Images) durch die sogenannte Windows Home Server Konsole auf den lokalen Rechnern im Heimnetzwerk veranlasst. Diese Backups würden sich im Falle eines Festplattencrashs mit Hilfe einer Boot-CD wiederherstellen lassen. Ebenso kann man auf ältere Versionen einzelner Dateien innerhalb der Images zugreifen, da die Daten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung" target="_blank">inkrementell</a> gesichert werden.</p>
<p>Auf diese Weise ist man zumindest bei Ausfall eines Rechners geschützt und kann seine Daten sehr schnell wieder herstellen. Die Daten werden zudem auf dem Home Server auf mehrere (3) Festplatten verteilt abgelegt und sind somit zusätzlich gesichert.</p>
<p>Für den Fall, dass ein lokaler Rechner ausfällt mache ich mir also keine Sorgen, Video und Bilddateien speichere ich zudem noch separat auf einer externen Festplatte.</p>
<p>Würden nun aber bei einem Einbruch sowohl Laptop und Server entwendet oder in einem anderen Szenario durch Feuer, Sturm und Wasser beschädigt, könnte ich nur noch auf veraltete Backups im Haushalt meiner Mutter zugreifen, die dort auf DVDs eingelagert sind.</p>
<p>Ihre Backup Strategie beschränkt sich z.Z. darauf, dass ihr Rechner zwei gespiegelte Festplatten hat, so dass zumindest das Risiko eines Festplattenausfalls deutlich reduziert wird. Eine Koppelung beider Netzwerke habe ich noch nicht erreicht, mein DrayTek Router und ihre Fritzbox passen nicht gut zusammen, so dass ihr Rechner nicht auf meinen Home Server zugreifen kann.</p>
<h3>Ein neuer Ansatz</h3>
<p>Um die lokalen Backup-Lösungen nun mit einer ausgelagerten zu ergänzen, könnte man regelmäßig zwei größere Datenträger (Festplatten) befüllen und am jeweils anderen Ort einlagern. Dies erfordert jedoch einen zusätzlichen logistischen Aufwand und sehr viel Disziplin, um die Daten auch wirklich aktuell zu halten.</p>
<p>Meine Überlegungen gehen nun in die Richtung, Amazon S3 von amazon.com als Online-Speicher-Dienst zu nutzen und die Daten damit zu synchronisieren. Die Daten werden lokal auf dem eigenen Rechner verschlüsselt und über eine zusätzlich verschlüsselte Verbindung an S3 übertragen. Sollte es also zu einem Ausfall oder einem Schwund meiner lokalen Hardware kommen, lägen meine Daten sicher auf mehrere Rechenzentren von Amazon verteilt und ich könnte sie in Ruhe auf einen neuen Laptop ziehen. Als Client probiere ich derzeit Jungle Disk sowohl in der Desktop Version (bei meiner Mutter) als auch in der Windows Home Server Version (bei mir) aus.</p>
<h3>Vertrauensvorschuss an Jungle Disk und Amazon</h3>
<p>Es stellt sich natürlich die Frage, ob man Amazon vertrauen kann. Ich glaube nicht, dass Amazon versuchen wird, meine Daten zu entschlüsseln und zu analysieren. Ich sehe kein Geschäftsmodell, das einen solchen Vertrauensbruch rechtfertigen würde. Im Gegensatz zu einer selbstgestrickten Lösung mit einem externen ftp Server o.ä. bietet mir Amazon zudem eine größere Sicherheit, dass die Daten professionell gespeichert und gesichert werden, als wenn ich mich selbst auch noch um die Technik kümmern oder auf einen kleineren Dienstleister verlassen müsste. <a href="http://www.jungledisk.com/" target="_blank">Jungle Disk</a> macht als Software Anbieter ebenfalls einen guten Eindruck und wurde jünst von Rackspace, einem der größten und seriösesten Hosting-Anbieter der Welt <a href="http://blog.jungledisk.com/2008/10/22/jungle-disk-announcement/" target="_blank">übernommen</a>.</p>
<p>Selbst wenn die Software dereinst nicht mehr weiterentwickelt würde, so ist die Datenhaltung davon unberührt, da sie komplett bei Amazon S3 liegt.</p>
<h3>Szenarioüberblick</h3>
<p>Zusammenfassend möchte ich noch einen kurzen Überblick über die verschiedenen Orte mit Daten in diesem Szenario geben.</p>
<p><strong>Düsseldorf &#8211; meine Wohnung</strong></p>
<p>z.Z. drei, bald wieder fünf bis sechs PCs <img src='http://www.philipp-schuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf einem der Rechner liegen meine Daten, diese werden mit dem lokalen Windows Home Server per SyncToy synchronisiert. Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=c26efa36-98e0-4ee9-a7c5-98d0592d8c52&amp;displaylang=en&amp;tmm" target="_blank">SyncToy</a> sorgt dafür, dass Unterordner aus meinen Eigenen Dateien mit den freigegebenen Ordnern auf dem Server abgeglichen werden. Zusätzlich fährt der Home Server regelmäßig vollständige Images der Festplatte aller registrierten Rechner.</p>
<p>Die Synchronisierung zwischen Home Server und Amazon S3 übernimmt das Jungle Disk Home Server Plugin auf Basis freigegebener Ordner.</p>
<p>Die Jungle Disk Desktop Edition synchronisiert darüber hinaus die Daten meiner Mutter mit unserem gemeinsamen Amazon S3 Account, Zusätzlich speichert sie ihre wichtigen Dokumente und Bilder separat auf DVDs oder einer externen Festplatte ab.</p>
<p><strong>Erste Erfahrungen (Stand 11. Dezember 2008) </strong></p>
<p>Fast eine Woche hat es gedauert, bis alle Daten vom Home Server zu Amazon S3 übertragen waren. Per JungleDisk Webaccess habe ich nun auch Zugriff auf die Daten bei Amazon S3, natürlich mit größerer Bandbreite, als wenn ich direkt auf meinen Home Server zugreifen würde, der bei mir im Wohnzimmer steht und nur per 1Mbit Upstream angebunden ist.</p>
<p>So weit ich sehen kann, wurden die Daten vollständig übertragen.</p>
<p>In einem zweiteren Schritt gilt es nun noch, den Rechner meiner Mutter mit Amazon S3 zu verbinden und ein erstes Backup zu fahren. Ich bin mal gespannt, wie sich die Desktop Version schlägt.</p>
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		<title>OpenNetworX ist die neue Heimat von kaioo</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 15:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinnützig]]></category>
		<category><![CDATA[kaioo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenNetworX]]></category>

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		<description><![CDATA[OpenNetworX ist die neue Heimat von kaioo. OpenNetworX ist als Meta-Plattform aus kaioo hervorgegangen und bietet seit August die Möglichkeit, eigene Soziale Netzwerke zu gründen. Für Schulen, Hochschulen, Vereine, (gemeinnützige) Organisation etc. sind diese Netzwerke kostenlos, werbefrei und ermöglichen ein eigenes Design &#38; eine eigene Internet-Adresse (CNAME Domain Weiterleitung).  Die Gemeinnützigkeit der OpenNetworX Stiftung garantiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OpenNetworX ist die <a href="http://blog.opennetworx.org/2008/09/04/kaioo-heisst-bald-opennetworx" target="_blank">neue Heimat</a> von kaioo. <a href="http://www.opennetworx.org/" target="_blank">OpenNetworX </a> ist als Meta-Plattform aus kaioo hervorgegangen und bietet seit August die Möglichkeit, eigene Soziale Netzwerke zu gründen.</p>
<p>Für Schulen, Hochschulen, Vereine, (gemeinnützige) Organisation etc. sind diese Netzwerke kostenlos, werbefrei und ermöglichen ein eigenes Design &amp; eine eigene Internet-Adresse (CNAME Domain Weiterleitung).  Die Gemeinnützigkeit der OpenNetworX Stiftung garantiert den Schutz der Nutzerdaten vor kommerzieller Verwertung und ermöglicht die kostenlose und werbefreie Nutzung der Netzwerke.</p>
<p>Technologisch ist die Plattform auch ganz vorne dabei, OpenNetworX setzt als Framework auf das Google Web Toolkit und hat seit der jüngsten Version eine Unterstützung für die OpenSocial-API integriert. Auf Basis dieser Schnittstelle lassen sich eigene Widgets (Applikationen) für die Netzwerke entwickeln.</p>
<p>kaioo nutzt nun als größtes Netzwerk die OpenNetworX Plattform und ist weiterhin unter <a href="http://www.kaioo.com/" target="_blank">www.kaioo.com</a> zu erreichen. In den nächsten Wochen / Monaten wird zudem die langerwartete Möglichkeit zur Generierung von Spendengeldern aus Affiliate-Programmen in Kooperation mit <a href="http://www.clicks4charity.net/" target="_blank">Clicks4Charity</a> eingebaut.</p>
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		<title>Eine kurze Geschichte der IT</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 15:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mich per twitter von meinem alten PC, einem Dell Dimension XPS T500 verabschiedet , der nun auf den Recycling Hof wandert. Diesen Abschied nehme ich heute zum Anlass, mal zu resümieren, was ich in den letzten 14 Jahren an Hardware verschlissen habe. Seit nach und nach all unsere alten Computersysteme ins Recycling [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mich per <a href="http://twitter.com/Gischgimmasch/statuses/876408340" target="_blank">twitter </a> von meinem alten PC, einem <a href="http://www.pcpro.co.uk/reviews/1379/dell-dimension-xps-t500.html" target="_blank">Dell Dimension XPS T500</a> verabschiedet , der nun auf den Recycling Hof wandert. Diesen Abschied nehme ich heute zum Anlass, mal zu resümieren, was ich in den letzten 14 Jahren an Hardware verschlissen habe.</p>
<p><span id="more-81"></span>Seit nach und nach all unsere alten Computersysteme ins Recycling wandern, ist es mal an der Zeit festzuhalten, was sich bei uns im Laufe der Zeit an Hardware angesammelt und wieder verabschiedet hat.</p>
<p>Unseren ersten PC kauften wir im Jahr 1994, einen Olivetti PC, mit einem Intel 486 SX 25Mhz Prozessor, ergänzt um einen DX2/50 Coprozessor, 4 MB RAM, 170 MB Festplatte, 3,5&#8243; Diskettenlaufwerk, MS Dos 6.2 und Microsoft Windows for Workgroups 3.11.</p>
<p>Das Gerät habe ich dann im Laufe der Zeit mit einem 2x CD Laufwerk aufgerüstet, eine 540 MB Festplatte installiert und irgendwann sogar eine ungeheuer teure RAM Erweiterung (16 MB) bei Data Becker gekauft, die inkompatibel war und daraufhin nicht zurückgenommen wurde.</p>
<p>Anfang 1996 haben wir einen Pentium mit 133 Mhz, 16 MB RAM, einer 3 GB Festplatte und einer Matrox Millenium Grafikkarte bekommen, der als WinBIS System meines Vaters diente. Als irgendwann mal der Prozessorlüfter ausfiel, habe ich den Prozessor heruntergetaktet und somit einen stabilen Betrieb ermöglicht, bis ein Techniker den Lüfter im Rahmen der Garantie austauschen konnte. Auf diese Eingebung bin ich bis heute stolz.</p>
<p>Ende 1996 kam unser erster DELL ins Haus, ein Pentium Pro mit 180Mhz, 32 MB RAM, 3 GB Festplatte und einer Matrox Millennium II Grafikkarte. Um die Grafikkarte richtig zur Geltung zu bringen, haben wir damals noch einen EIZO F56 Monitor mit 17&#8243; dazugekauft, der beste Röhrenmonitor, den ich je hatte.</p>
<p>Zu diesem Gerät habe ich auch meinen ersten Scanner (600 DPI, SCSI Schnittstelle, Hersteller Trust) bekommen und habe später, als es daran ging, die Website der Schule zu basteln, noch ein 100MB Parallel Port ZIP Laufwerk erworben. Zuhause hatten wir zu dieser Zeit nur ein 28.800 Baud Modem mit RP Online als Einwahlprovider, während in der Schule schon eine 64 Kbit ISDN Standleitung installiert war.</p>
<p>Diesen Rechner habe ich später auf 96 MB RAM aufgerüstet und noch eine zweite Festplatte (8 GB) installiert.</p>
<p>Den nächsten Rechner haben wir Anfang 1998 wieder von DELL gekauft, anfangs erwähnten Dimension XPS T500 mit einem Pentium III 500Mhz, 128MB RAM, 13 GB Festplatte und einer NVIDIA TNT Grafikkarte. Dieses System wurde mit Windows 98 geliefert, der einzigen Möglichkeit, eine Zweibildschirmkonfiguration zu betreiben. Ich habe damals lange gesucht, um in Düsseldorf einen Händler zu finden, der die Matrox G200 Grafikkarte in der PCI Version liefern konnte. Fündig geworden bin ich bei Computer Mungan auf der Oststraße, die uns dann zwei Exemplare besorgen konnten. Meinen EIZO Monitor habe ich gegen einen 19&#8243; Monitor von Nokia getauscht und die beiden 17&#8243; Bildschirme am Rechner meines Vaters zu einer Dualscreen Konfiguration gekoppelt. Das war damals echt &#8216;ne Attraktion im Laden.</p>
<p>Mitte 1999 habe ich mir dann einen neuen Rechner zusammengestellt, einen AMD Athlon 700 Mhz, 256 MB RAM, 10GB und 30GB Festplatte, die erste als Systempartition und die zweite als Laufwerk für Videodaten. Zusammen mit einer Miro Video DC 30 unter Windows 2000 habe ich darauf mit Premiere 5 meine ersten Schnittversuche gewagt. Bei der Grafikkarte habe ich auf eine Matrox Millenium G400 mit 32 MB Ram gesetzt, die, wenn ich mich recht erinnere und Windows 2000 zwei Bildschirme unterstützt hat.</p>
<p>Nahezu zeitgleich haben wir für den Rechner meines Vaters zwei EIZO 15&#8243; TFT Bildschirme bekommen, zu je 3.500 DM. Das waren damals noch richtig krasse Preise!</p>
<p>Es folgte im April 2002 mein erstes Notebook, ein IBM Thinkpad A22m mit 256MB RAM und 850Mhz Intel Mobile CPU, die Festplatte war anfangs 20GB groß, wurde dann aber durch ein 60GB fassendes Modell ersetzt. Dieses Gerät haben wir Ende 2004 im Tsunami verloren, nun, wir haben es wieder gefunden, es ragte allerdings nur noch wenige Zentimeter aus dem Schlamm heraus &#8230; glücklicherweise hatte ich vor Abflug ein vollständiges Backup aller wichtigen Daten auf die alte 20GB Festplatte gezogen, die man mit einem Ultrabay 2000 Festplatten Adapter nutzen konnte.</p>
<p>Als Ersatz kam im Januar 2005 ein neues Notebook, ein Samsung M40, Pentium M 1,6Ghz, 2GB RAM, 100GB Festplatte und 17&#8243; Bildschirm, dieses ist heute noch in Gebrauch und leistet als eines der leichtestes 17&#8243; Notebooks (3kg) treue Dienste als Langläufer mit Zusatzakku und als Präsentationsmaschine.</p>
<p>Den zu Beginn erwähnten DELL XPS T500 haben wir später in 2005 durch einen neuen DELL ersetzt, 3,2 Ghz, 1GB RAM und der Besonderheit von zwei im RAID 1 Verbund laufenden 160GB Festplatten, deren Daten also permanent gespiegelt werden. Das Gerät läuft immer noch stabil mit der Erstinstallation und einem wunderschönen Samsung 20&#8243; Breitbildmonitor.</p>
<p>Ende 2005 habe ich mir dann aus akademischen Gründen einen Spielerechner gegönnt und selbst zusammengebaut, enthalten sind eine AMD X2 4200 CPU, 1GB RAM, 250MB Festplatte und eine Nvidia 7800GTX Grafikkarte, diesen Rechner werden ich bald auf 3GB RAM aufrüsten und eine richtig schnelle Festplatte (10.000 U/Min) als Systempartition installieren. Vielleicht baue ich auch noch einen DVD Brenner ein, aber viel mehr lohnt sich wohl nicht zu investieren.</p>
<p>Aktuell nutze ich ein Sony VGN-SZ4 Notebook mit Dual Core CPU, 2GB RAM und 160GB Festplatte. Es ist leicht (1,6kg) und schnell und säuselt gerade in seiner Dockingstation vor sich hin.</p>
<p>So, jetzt geht es mir schon deutlich besser und der aktuelle Anfall von Nostalgie ist schon wieder verflogen.</p>
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		<title>Bugfixing der kaioo Testversion</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bugs]]></category>
		<category><![CDATA[kaioo]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich sechs Stunden mit der aktuellen Testversion von kaioo rumgeschlagen und gerade mit Wastl 34 Bugs durchgesprochen. Diesmal hab ich sogar drei Major-Fuck-Ups gefunden. Ansonsten schaut&#8217;s aber gut aus und ich kann nicht erwarten, wenn das Ding live geht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich sechs Stunden mit der aktuellen Testversion von kaioo rumgeschlagen und gerade mit Wastl 34 Bugs durchgesprochen. Diesmal hab ich sogar drei Major-Fuck-Ups gefunden. <img src='http://www.philipp-schuch.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ansonsten schaut&#8217;s aber gut aus und ich kann nicht erwarten, wenn das Ding live geht!</p>
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		<title>T-Mobile UMTS mit Novatel XU870</title>
		<link>http://www.philipp-schuch.de/2008/06/03/t-mobile-umts-mit-novatel-xu870/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Schuch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Novatel XU870]]></category>
		<category><![CDATA[phoenix.exe]]></category>
		<category><![CDATA[T-Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
		<category><![CDATA[wilog.exe]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit April nutze ich regelmäßig mobiles Internet per UMTS &#38; HSDPA. Als Anbieter habe ich T-Mobile gewählt, da sie die beste Netzabdeckung in Deutschland vorhalten und wir im Herbst ohnehin von O2 zu T-Mobile wechseln werden. Die Netzverfügbarkeit war bislang tadellos, einzig die Software macht Probleme, der &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; (wilog.exe) und ein Dienstprogamm der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April nutze ich regelmäßig mobiles Internet per UMTS &amp; HSDPA. Als Anbieter habe ich T-Mobile gewählt, da sie die beste Netzabdeckung in Deutschland vorhalten und wir im Herbst ohnehin von O2 zu T-Mobile wechseln werden.</p>
<p>Die Netzverfügbarkeit war bislang tadellos, einzig die Software macht Probleme, der &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; (wilog.exe) und ein Dienstprogamm der Karte (phoenix.exe) harmonieren nicht. Wenn ich die UMTS Verbindung über den &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; (wilog.exe) herstelle, hängt sich das System reproduzierbar nach ca. einer halben Stunde auf.</p>
<p>Es erscheint ein PopUp der phoenix.exe mit der Nachricht &#8220;Fehler bei der Erzeugung eines leeren Dokuments&#8221;. Die Maustasten sind dann zeitweise blockiert und andere Progamme können nicht mehr auf ihre Funktionen zugreifen, d.h. Menüs &amp; Shortcuts funktionieren nicht mehr und neue Anwendungen lassen sich gar nicht mehr starten oder brechen sogleich mit Fehlermeldung ab.</p>
<p>Man muss, um einen Neustart zu vermeiden den Taskmanager laden und die Prozesse wilog.exe und phoenix.exe manuell beenden. Im Anschluss ist die Novatel XU870 zu entfernen und wieder einzusetzen, um den Treiber neu zu initialisieren. Wenn die Verbindung an einem 8 Stunden Tag ca. 16 mal zusammenbricht ist dies natürlich keine dauerhafte Lösung, es nervt und die mechanische Beanspruchung des Express Card Slots ist auf Dauer auch zu hoch.</p>
<p>Ich habe daher ein wenig experimentiert und den folgenden Lösungsansatz entwickelt. Ich nutzen den &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; nur noch, um meine PIN einzugeben, woraufhin der Status der Karte von rot auf blau oder gelb wechselt, so dass ich den &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; gleich wieder schließen kann. Nun kann ich die Internet-Verbindung über das DFÜ Netzwerk mit dem Eintrag &#8220;1.UMTS-HSDPA&#8221; über das Novatel Wireless Merlin HSDPA Modem herstellen.</p>
<p>Diese Verbindung läuft stabil und kann sogar im Laufe der Nutzung getrennt und wieder neu verbunden werden. Um mir nun die PIN Eingabe zu sparen, habe ich die SIM Card in mein Mobiltelefon eingesetzt und dort die PIN Eingabe deaktiviert. Es läuft wunderbar und ich brauche den &#8220;T-Mobile web&#8217;n'walk Manager&#8221; nur noch, um in Bahnhöfen (nicht gerade in Magdeburg) und an weiteren versorgten Orten per WLAN surfen zu können.</p>
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