Die seit dem 2. Februar 2016 in den Düsseldorfer Lokalmedien bekannt gegebenen Pläne zur weiteren dezentralen Unterbringung von Flüchtlingen im südlichen Stadtteil Wersten u.a. am Standort Ickerswarder Str. / Münchener Str. bieten ein enormes literarisches Potential, tangieren sie doch einige der Deutschen liebste Traditionen:

  • einen Kleingärtnerverein
  • das Auto
    indirekt über einen von Verlegung bedrohten Parkplatz
  • die Landwirtschaft
    indirekt über einen von Versiegelung bedrohten Acker
  • Umwelt- und Immissionsschutz
    Feinstaub, Lärm, Artenschwund (damit meine ich tatsächlich Vogelarten wie Fasane und den gemeinen Hausspatz)
  • die Angst vor’m schwarzen / schwarzhaarigen Mann
    so soll eine Wohnanlage für Flüchtlinge gebaut werden
  • sowie meinen Gartenzaun
    immerhin bin ich Anwohner, dem Ausblick auf und Lärmkulisse der Schnellstraße genommen werden könnten

+++++ Update 09.02.2016 +++++

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Hiermit beginne ich eine Sammlung von kommentierten Artikeln und Meinungen zum Entgeltgleichheitsgesetz in Deutschland, das seit Dezember 2015 intensiv diskutiert wird.

Dass überwiegend Kritik an der handwerklichen Umsetzung geäußert wird, wundert mich nicht, nachdem ich im vergangenen Jahr mit meiner Firma an einer Ausschreibung des BMFSFJ teilgenommen habe. Wir haben in der zweiten Runde unseren Teilnahmeverzicht erklärt, da weder die Planungsprämissen die notwendige Stringenz aufwiesen, um ein valides Angebot zu kalkulieren noch der Zeitrahmen zur Umsetzung realistisch schien. Darüber hinaus sind uns bei der Analyse der vorliegenden Informationen, große Zweifel an der Belastbarkeit der Ergebnisse der vorgeschlagenen Verfahren zur Herstellung von Equal Pay gekommen.

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Auf jeweils zwei Startup-Touren auf der Zukunft Personal stellen sich am 16. und 17. September in Köln spannende HR-Startups vor, deren Ziel es ist, die Arbeitswelt ins digitale Zeitalter zu führen. Die Liste der teilnehmenden Startups finden Sie anbei.

Zahlreiche Mitglieder der Fachgruppe HR-Startups im BVDS sind auf der Messe Zukunft Personal vertreten. Am Mittwoch, 16. September beginnt um 9.15 Uhr eine HR-Startup-Tour. Eine zweite Tour startet am Donnerstag, 17. September um 16.00 Uhr. Die geführten Touren bieten in ca. 90 Minuten einen kompakten Überblick über verschiedenste HR-Startups in mehreren Messehallen. Die Startups präsentieren sich jeweils kurz an Ihren Ständen mit einer Vorstellung und einer Fragerunde. Personalmanager und Journalisten sind herzlich zu den Startup-Touren eingeladen.

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Philipp Schuch

Die Entwicklung von gradar

Auswahl und Gewichtung der Faktoren sind ein zentraler Punkt bei der Gestaltung von Stellenbewertungssystemen. Die Faktoren von gradar basieren auf einer von Ralf geleiteten intensiven Analyse des aktuellen internationalen Forschungstandes der Arbeitswissenschaften und Organisationslehre und wurden von Janina, Silke, Volker und mir während der Entwicklung permanent auf ihre Relevanz und Belastbarkeit in der betrieblichen Praxis geprüft.

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gradar ist ein modernes System zur Stellenbewertung, wie ich es mir schon seit Jahren wünsche.Druck

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Im Dezember 2012 besuchte ich an der Rettungsdienst-Akademie Franz Heinzmann GmbH eine 80stündige Sanitätsausbildung, die der Vertiefung und Erweiterung der Inhalte eines zuvor beim DRK Bildungszentrum belegten Erste-Hilfe-Lehrgangs diente. Ich hatte früher im Jahr einige Notfallsituationen auf Schiene und Straße erlebt, die Fähigkeiten und Wissen jenseits meines Erste-Hilfe Ausbildungsniveaus erfordert haben.

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Philipp Schuch

Hallo Welt – Maira Luise ist da

Maira Luise ist am 12.06.2012 um 07:32 Uhr zur Welt gekommen. Sie ist vorerst noch 51,5 cm lang und 3.250 gr. schwer. :-)

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„Suchst Du eine neue berufliche Herausforderung in einem internationalen Unternehmen? Finde PEAK-IT bei Youtube oder im Netz. Wir haben Jobs und beste Weiterbildungsmöglichkeiten für Systemadministratoren und im Support.“

Wer hat diesen Radiospot in den letzten Wochen nicht gehört. PEAK-IT ist ein spezialisierter IT-Dienstleister, der neben der klassischen Zeitarbeit im IT-Bereich auch Insourcing für den IT-Support anbietet und seit kurzem Radiowerbung schaltet, um auf die eigene Website und den eigenen Youtube Kanal aufmerksam zu machen und die eigene, in Deutschland neue, Arbeitgebermarke ins Bewusstsein von IT-Spezialisten zu rufen.

Betrachtet man die Zugriffszahlen auf Youtube und Alexa, scheint die Kampagne jedoch ziemlich erfolglos zu verlaufen. Der Youtube Kanal hat vom 14.08.2011 bis zum heutigen Tag gerade mal 1.324 Aufrufe und drei (auch als SPAM zu klassifizierende) Abonnenten zu verzeichnen.
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You may say, „sure, that’s the CEO’s role.“ True. But the CEO cannot afford to spend too much time on it. The CEO needs someone more dedicated to the effort — a Chief Collaboration Officer. So who should that be? We’re not proposing a new person — yet another (expensive) executive in the C-suite. We think that a current C-level executive should assume the mantle. Here are five candidates:

  • The current CIO. This is a perfect area for the Chief Information Officer to go beyond IT, step up, and take an enterprise-wide view. If you’re a CIO looking to broaden your role and drive value across the company, this is your opportunity.
  • The current HR head. Good collaboration requires the right incentives, performance evaluations, promotion criteria, and people development. So it’s only natural for the head of HR to take on the CCO role; that entails going beyond HR issues and working with others, such as the CIO, to craft a holistic solution.
  • The current COO. Of course, if your company has a COO that oversees many parts of the business, adding the Chief Collaboration Officer role is a natural extension.
  • The current CFO. Now, this is less obvious. Why get the numbers person on board here? Well, collaboration is first and foremost about creating economic value; it’s a strategic search for good cross-company projects. Many CFOs also oversee the strategy department, so why not add cross-company strategic activities to the portfolio?

Als Gruppe, die ein Leben ohne das Internet nicht kennt, sind die Digital Natives im Sinne der digitalen Evolution an der Spitze der „virtuellen Nahrungskette“ anzusiedeln. Digital Immigrants wurden indes zwar nicht in das digitale Leben hineingeboren, eignen sich jedoch fast so erfolgreich wie die Natives die nötigen Kompetenzen an. Der Unterschied zu den „im Sternzeichen Internet Geborenen“  ist, dass jene die Aneignung nicht willentlich als Lernprozess vollziehen müssen, es ist Teil ihrer grundlegenden Sozialisation. Digital Natives sind, augenscheinlich als Paradoxon des Bildes des einsamen Kindes vor dem Computerbildschirm, Meister der Kommunikation.
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